Motorola Moto G6 im Test: Premium-Smartphone für 250 Euro

Glasgehäuse, Dual-Kamera, USB C und Android 8.0

Moto G6 Titelbild

2013 schloss Motorola mit dem Moto G eine Marktlücke. Das Smartphone bot für weniger als 200 Euro viele Features teurer Modelle. Auch die sechste Neuauflage will wieder ein Premium-Smartphone für 250 Euro sein. Doch mit diesem Ansatz ist Motorola längst nicht mehr allein. Kann sich das Moto G6 gegen die Konkurrenz von Huawei, Honor und Co behaupten? Ein Test.

Inhaltsverzeichnis

  1. Design und Verarbeitung
  2. Performance
  3. Sprachqualität
  4. Akkulaufzeit
  5. Kamera
  6. Preis und Verfügbarkeit
  7. Fazit & Alternativen
  8. Datenblatt

 - Für das Motorola Moto G6 ist eine neue Betriebssystemversion verfügbar

Das Moto G6 und weitere Motorola-Smartphones erhalten ein großes Kamera-Update. Mit der neuen Moto Camera 2-App rüstet der Hersteller zahlreiche Funktionen nach.

Vor fünf Jahren machte sich Motorola daran, eine Marktlücke zu schließen: Mit dem Moto G wollte der traditionsreiche Hersteller ein leistungsfähiges Smartphone zu einem erschwinglichen Preis anbieten. Tatsächlich war das Modell ein echter Preis-Leistungskracher: HD-Display und Quad-Core-Prozessor für 169 Euro - das bot damals kein anderes Modell. Wenig verwunderlich, dass die Moto G-Reihe mittlerweile zu den meistverkauften Smartphones der Firmengeschichte zählt. Weltweit hat Motorola über 70 Millionen Exemplare abgesetzt.

Motorolas Moto G-Serie bekommt im Mai Zuwachs.
Motorolas Moto G-Serie bekommt im Mai Zuwachs. (Quelle: netzwelt)

An dem Konzept des Handys hat sich über die Jahre nicht viel geändert. Auch die mittlerweile sechste Neuauflage will wieder ein "Premium-Smartphone für alle" sein. So lautet die Credo des mittlerweile zu Lenovo gehörenden Herstellers für das Modell. Der Preis ist allerdings nicht mehr so niedrig wie noch 2013. Statt 169 kostet das Moto G6 249 Euro. Wem dies zu teuer ist, für den bietet Motorola das günstigere Schwestermodell Moto G6 Play (199 Euro) an. Alternativ greift ihr im Ausverkauf zum Vorgänger Moto G5s, der derzeit für knapp 150 Euro erhältlich ist. Doch zurück zum G6.

Wenn das Smartphone Anfang Mai in den Handel kommt, trifft es auf starke Konkurrenz. Anders als noch 2013 ist Motorola mit der Idee, ein Premium-Smartphone für einen schmalen Taler anzubieten, nicht mehr allein. Vor allem der chinesische Mobilfunkkonzern Huawei und dessen Tochter Honor sind in diesem Preissegment mit zahlreichen Modellen vertreten, exemplarisch seien hier das Huawei P smart und das Honor 9 lite genannt. Mit den Nokia-Smartphones von HMD Global sowie dem ZTE Blade V9 drängen derzeit weitere Konkurrenten auf den Markt.

Kann sich das Moto G6 gegen die starke Konkurrenz behaupten? Finden wir es gemeinsam heraus.

Design und Verarbeitung

Motorola geht beim G6 mit der Zeit. So bietet das Smartphone nun ein 5,7 Zoll großes "Max-Vision"-Display. Dies zeichnet sich durch ein Seitenverhältnis von 18:9 aus. Der Screen ist also in die Länge gezogen. Er weist zudem schmalere Ränder links und rechts auf. So bewegen sich die Abmessungen des Moto G6 trotz des größeren Screens auf dem Niveau des Moto G5s. Das kennt ihr bereits von anderen Herstellern. Löblich: Motorola springt nicht auf jeden Designtrend auf. So verzichtet der Hersteller auf eine Kerbe im oberen Bereich des Displays, wie ihr sie vom iPhone X und mittlerweile auch von jedem zweiten Android-Smartphone kennt. Das Moto G6 behält sich so seinen eigenen Charme.

Motorola Moto G6 in Bildern

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Wer das Moto G6 erstmals in die Hand nimmt, wird kaum glauben können, dass das Modell nur 249 Euro kostet. Motorola ahmt hier die Designsprache des 400-Euro-Smartphones Moto X4 nach, das für uns zu einem der schönsten Smartphones 2017 zählte. So besteht die Rückseite des Moto G6 nicht mehr aus Metall, sondern aus Glas. Sie ist zudem gewölbt, wie ihr es vielleicht noch vom Galaxy S7 kennt. Dadurch liegt das neue Moto G deutlich geschmeidiger in der Hand. Der Glasrücken zeigte sich zudem nicht so anfällig für Fingerabdrücke. Das gefällt.

Leider ist das Moto G6 aber sehr rutschig, eine typische Schwäche von Smartphones mit Glasrücken. Verstärkt wird dieser Effekt noch dadurch, dass Motorola darauf verzichtet, das Logo des Herstellers in einer Vertiefung unterzubringen. Das große "M" ist jetzt lediglich aufgedruckt. So fehlt unseren Fingern im Kurztest ein Griffpunkt. Motorola ist sich dieser Schwäche offenbar bewusst und legt dem Handy deshalb direkt ein durchsichtiges Silikon-Case bei. Das verleiht dem Moto G6 zwar einen ordentlichen Grip, schön anzusehen ist das Smartphone dann aber nicht mehr.

Des Weiteren trüben Kleinigkeiten den schicken Gesamteindruck. So wirkt der "Motorola"-Schriftzug über den Fingerabdrucksensor auf der Frontseite gequetscht. Statt des Herstellernamens hätten wir uns hier lieber eine größere Sensorfläche gewünscht. Im Kurztest hatten wir nämlich Schwierigkeiten, den schmalen Fingerabdrucksensor zu ertasten. Ein weiterer "Schönheitsfehler" ist das Mikrofon neben dem Sensor - es wirkt wie ein Loch in der Frontseite. Gleiches gilt für das dritte Mikrofon auf der Rückseite.

Performance

Motorola hat seinem Budget-Smartphone aber nicht nur ein Face-Lifting spendiert, auch das Innenleben des Moto G6 wurde erneuert. So gibt etwa nicht mehr länger Octa-Core-Prozessor Snapdragon 430 den Takt vor, sondern dessen Nachfolger Snapdragon 450. Auch wenn es die Namensgebung nicht vermuten lässt, stellt der neue Prozessor (CPU) ein größeres Update in Sachen Performance dar. Die Octa-Core-CPU weist im Vergleich zum Snapdragon 430 nicht nur eine höhere Taktfrequenz auf, sondern hat auch eine bessere Grafikeinheit zu bieten. Des Weiteren wurde der Prozessor im fortschrittlicheren 14-Nanometer-Verfahren gefertigt - sprich: Er ist als Bauteil deutlich kleiner und arbeitet stromsparender.

Die Neuerungen machen sich in der Performance spürbar bemerkbar. In ersten AnTuTu-Benchmarks erzielt das Moto G6 deutlich mehr Punkte (63.000) als das Moto G5s (43.000 Punkte). Die Konkurrenten Honor 9 Lite und Huawei P smart schneiden mit knapp 80.000 Punkten aber noch einmal besser ab. Kein Wunder; kommt hier doch der Octa-Core-Chip Kirin 659 zum Einsatz, der auch höherpreisige Smartphones wie das Mate 10 Lite oder P20 Lite antreibt. Dennoch reicht die Rechenpower des Moto G6 für eine Runde PUBG Mobile unterwegs, was will man mehr?

Dem Prozessor stehen im Moto G6 übrigens drei Gigabyte Arbeitsspeicher zur Verfügung. Der Gerätespeicher misst 32 Gigabyte. Wer mehr Speicher braucht, muss zum Plus-Modell greifen, eine microSD-Karte in das Smartphone einlegen oder das Moto G6 bei Amazon kaufen. Der Versandhändler vertreibt in Deutschland nämlich exklusiv eine Variante mit vier Gigabyte RAM und 64 Gigabyte Gerätspeicher. Für dieses müsst ihr jedoch 269 statt 249 Euro zahlen.

Während viele Konkurrenten in dieser Preisklasse abseits von Display, Prozessor und Speicher den Rotstift ansetzen, können sich auch die weiteren technischen Daten des Moto G6 sehen lassen: Ein NFC-Chip oder ein USB C-Port sind bei diesem Verkaufspreis alles andere als selbstverständlich. Das zuletzt genannte Feature könnte einigen Nutzern aber übel aufstoßen. Schließlich lassen sich alte Mikro-USB-Kabel ohne Adapter nicht mehr mit dem Moto G6 nutzen.

Technisch bewegt sich das Moto G6 also auf der Höhe der Zeit, dasselbe gilt für die Software. Ab Werk ist Android 8.0 Oreo auf dem G6 installiert, ein Update auf Android P ist US-Medien zufolge für das Moto G6 fest vorgesehen. Sicherheitspatches werden bei Motorola in der Regel quartalsweise verteilt. Mit dem Patch-Level von März 2018 war unser Testgerät aber bereits vor allen größeren Sicherheitslücken, die in den vergangenen Monaten für Schlagzeilen gesorgt haben geschützt (Meltdown und Spectre).

Bei der vorinstallierten Android-Version handelt es sich um nahezu pures Android. Motorola hat lediglich die Microsoft-Apps Outlook und LinkedIn sowie eine App für den Empfang von UKW-Radioprogrammen vorinstalliert. Zudem wurden einige Funktionen von Premium-Modellen in das System integriert:

  • So bietet das Moto G6 einen Blaulichtfilter, der in den Abendstunden das Lesen auf dem Smartphone angenehmer gestalten soll. Motorola nennt diese Funktion "Nachtdisplay".
  • Neben dem Nachtdisplay gibt es auch ein Always-On-Display. Auf diesem seht ihr Uhrzeit, Datum, Akkustand und eingegangene Benachrichtigungen, ohne dass ihr dafür den gesamten Screen einschalten müsst.
  • Statt per PIN oder Fingerabdruck lässt sich das Moto G6 auch per Gesichtserkennung entsperren. Diese ist aber wie bei anderen Android-Smartphones auch nicht sehr sicher und kann beispielsweise mit einem Foto ausgetrickst werden. Im Kurztest arbeitete sie zudem langsam und hatte bei Dunkelheit Probleme, uns zu erkennen. Man kann auf dieses Feature verzichten.
  • Außerdem bietet das Moto G6 mit Moto Sprache einen eigenen Sprachassistenten. Alternativ könnt ihr aber auch den Google Assistant verwenden.
  • Die Funktion Moto Key erlaubt es euch zudem mithilfe des Fingerabdrucksensors des Smartphones euch am heimischen Windows-PC und auf Webseiten einzuloggen.

Sprachqualität

Eine Besonderheit, mit der sich Motorolas Budget-Smartphone von der Konkurrenz abhebt, sind die drei Mikrofone. Sie sorgen im Zusammenspiel für eine sehr gute Sprachqualität. Die Gesprächspartner klangen laut, deutlich und natürlich über die Leitung. Autolärm filterte das Moto G6 in unserem Kurztest zuverlässig, lediglich Windgeräusche machten dem Smartphone zu schaffen.

Allerdings müsst ihr aufpassen, dass ihr beim Telefonieren nicht versehentlich das Mikrofon auf der Front mit euren Fingern bedeckt. Wahlweise könnt ihr das Handy auch mit zwei SIM-Karten betreiben.

Akkulaufzeit

Das Moto G6 bietet einen 3.000-Milliamperestunden-Akku. Die Kapazität fällt damit eher durchschnittlich aus, doch im Test zeigte sich das Smartphone ausdauernd. In unserem Akkutest hatte das Smartphone nach zehn Stunden Dauernutzung immer noch eine Akkuladung von knapp 20 Prozent. Je nach Nutzungsintensität sollte eine Akkuladung beim Moto G6 also für ein bis zwei Tage Laufzeit reichen.

Wechseln könnt ihr den Akku anders als noch beim Moto G5 nicht mehr. Dafür legt Motorola dem Smartphone aber nun ein "Turbo Power" genanntes Netzteil bei. Mit diesem luden wir das Moto G6 im Test binnen 88 Minuten von drei auf 100 Prozent. Zum Vergleich: Das Huawei P smart braucht knapp 40 Minuten länger für einen vollständigen Ladezyklus.

Kamera

Für Foto- und Videoaufnahmen stellt das Moto G6 eine Dual-Kamera auf der Rückseite sowie eine 5-Megapixel-Frontkamera bereit. Die Dual-Kamera auf der Rückseite besteht dabei aus einem 13-Megapixel-Sensor mit lichtstarker Blende (F/1.8) und einem 5-Megapixel-Sensor, der ausschließlich als Tiefenmesser dient. Ihr könnt dadurch, wie ihr es vom iPhone kennt, bei Porträtfotos den Hintergrund unscharf stellen. Schön: Anders als bei vielen Premium-Smartphones erlaubt es das Moto G6, während der Aufnahme den Grad der Unschärfe per Schieberegler einzustellen. Ihr erhaltet dabei eine Echtzeitvorschau auf das Ergebnis.

Unseren Schnappschüssen zufolge liefert das Moto G6 bei Tageslicht tolle Aufnahmen, bei schwachen Lichtverhältnissen stößt die Kamera dagegen weiterhin an ihre Grenzen. Wer Nachtaufnahmen allerdings nur auf dem Smartphone-Display betrachtet, erzielt mit dem Smartphone aber auch hier für die Preisklasse respektable Ergebnisse. Ihr könnt euch in der folgenden Mediengalerie selbst ein Bild von der Bildqualität der Smartphone-Kamera machen.

Kamera-Samples: Motorola Moto G6

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Wie das Moto X4 weist auch die Kamera des Moto G6 eine Objekt- und Wahrzeichenerkennung auf. Für die Wahrzeichenerkennung müsst ihr euch aber zunächst eine 93 Megabyte große Datenbank aus dem Netz laden. In unserem Moto X4-Test konnte die Funktion nicht überzeugen. Daran hat sich auch beim Moto G6 nicht viel geändert.

Bald könnte es das Moto G6 auch in einer weiteren Farbe zu kaufen geben.
Bald könnte es das Moto G6 auch in einer weiteren Farbe zu kaufen geben. (Quelle: netzwelt)

Preis und Verfügbarkeit

Das Moto G6 ist ab dem 2. Mai für 249 Euro in Deutschland erhältlich, zunächst nur in der Farbe "Deep Indigo" (Blau). Möglicherweise wird es jedoch das Smartphone bald in mehr Farben zu kaufen geben. So zeigte Motorola in Berlin das Moto G6 etwa auch in einem Silbergrau. Vorbestellungen für das Moto G6 sind ab sofort möglich.

Motorola Moto G6: Fazit

Viel Smartphone für 250 Euro 8.2/10

Das Moto G6 wartet für 250 Euro mit zahlreichen Features auf, die andere Smartphones in dieser Preisklasse nicht zu bieten haben - dazu zählen etwa der USB C-Anschluss, die Unterstützung für Quick Charging und die drei Mikrofone, die für eine hervorragende Sprachqualität sorgen. Zudem ist das Smartphone sehr schick anzusehen. Leider entpuppt sich das rutschige Design im Alltag aber nicht immer als Vorteil.

Das hat uns gefallen

  • lange Akkulaufzeit
  • schickes Design
  • Akku unterstützt Quick Charging
  • gute Sprachqualität

Das hat uns nicht gefallen

  • rutschig
  • USB C noch eher selten verbreitet
Testnote 8,2 von 10
Jan Kluczniok
Bewertet von Jan Kluczniok
8,0 / 10
Design und Verarbeitung

Design und Verarbeitung Designsprache, Farbauswahl, gewählte Materialien, Haptik und der so genannte Look & Feel des Geräts werden unter diesem Punkt bewertet.

8,0 / 10
Ausstattung und Bedienung

Ausstattung und Bedienung Display, Prozessor, Gerätespeicher, Betriebssystem und Nutzeroberfläche werden unter diesem Punkt bewertet.

8,0 / 10
Sprachqualität

Sprachqualität Wie klingen die Gesprächspartner? Gibt es Aussetzer in der Verbindung? Dies wird unter diesem Punkt bewertet.

9,0 / 10
Akkulaufzeit

Akkulaufzeit Lauf- und Ladezeiten des Akkus sowie die Bauweise (fest oder wechselbar) werden unter diesem Punkt bewertet

8,0 / 10
Multimedia

Multimedia Kamera, Lautsprecher sowie weitere Multimedia-Funktionen (zum Beispiel Infrarotsender) werden unter diesem Punkt bewertet.

Informationen zum Leihgerät

Das Testgeräte wurde netzwelt für zwei Wochen leihweise von Motorola zur Verfügung gestellt.

Mehr zum Thema, wie wir mit Testgeräten verfahren, wie wir testen und den allgemeinen Leitfaden für unsere Redaktion findet ihr in unseren Transparenz-Richtlinien.

Aktuelle Preise

Alle Preise verstehen sich inkl. MwSt. und ggf. zuzüglich Versandkosten. Details zu den Angeboten finden Sie auf der jeweiligen Webseite/Shop.

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9
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Bestenlisten

Motorola Moto G6 wurde in folgende Smartphone-Bestenlisten einsortiert.

Motorola Moto G6 - Specs: Die technischen Daten im Überblick

Die nachfolgende Tabelle zeigt euch die wichtigsten technischen Daten des Motorola Moto G6 im Überblick. Eine detaillierte Auflistung findet ihr im technischen Datenblatt, um das Motorola Moto G6 mit anderen Smartphones zu vergleichen besucht unseren Handy-Vergleich.

Prozessor Qualcomm Snapdragon 450
Display LCD IPS Color (16M) 1080x1920 px (5.7") 424ppi
RAM 3 GB
Gerätespeicher 32 GB
Akku 3.000 Milliamperestunden
Hauptkamera 12 Megapixel
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  1. Gastkommentar · 

    vvvv

Einsortierung und Informationen zum Leihgerät

Es wurden die folgenden Schlagworte vergeben: Mobile, Testbericht, Smartphone und Motorola Moto G6.

Das Motorola Moto G6 wurde ursprünglich mit Android 8.0 "Android O" ausgeliefert. Mittlerweile ist für das Motorola Moto G6 die Version 8.0 "Android O" verfügbar.

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