Amazon Echo Sub im Test: 100 Watt mehr Bass für eure Alexa

Tieftöner für (fast) alle Echo-Lautsprecher

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von Benjamin Lucks
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Amazon Echo Sub (2018) 6

Der Boden bebt vor Bässen und ihr seht auf dem Wohnzimmertisch nur einen kleinen Echo Dot? Dann versteckt sich vielleicht irgendwo der Amazon Echo Sub, ein 100 Watt Subwoofer für euer Smart Home. Unauffällig arbeitet dieser im Hintergrund und bietet das, was den meisten Echo-Lautsprechern fehlt. Unser Test verrät, ob Amazons Chor harmoniert.

Inhaltsverzeichnis

  1. Design und Verarbeitung
  2. Einrichtung mit Hindernissen
  3. Mehrere Lautsprecher: Der Alexa-Chor
  4. Klang im Zusammenspiel mit Echo Plus
  5. Klang zusammen mit dem Echo Dot
  6. Software verschenkt viel Potenzial
  7. Preis und Verfügbarkeit
  8. Fazit

Anders als bei den leuchtenden und blinkenden Echo-Lautsprechern oder gar dem Alexa Bildschirm Echo Show, verzichtet Amazon beim neuen Zusatzlautsprecher Echo Sub vollends auf LED-Leisten oder Farbbildschirme. Und das hat einen guten Grund: Schon bei der Einrichtung empfiehlt Amazon euch, den Echo Sub auf den Boden zu stellen.

Hier ruht er versteckt hinter Sofas, Kommoden und Topfpflanzen. Er soll bei eurem Besuch für den "Wow-Effekt" sorgen, wenn ihr die Musik auf eurem kleinen Echo-Lautsprecher startet. Ganz nach dem Motto: Wo kommt denn dieser Sound her?

Design und Verarbeitung

Der Amazon Echo Sub orientiert sich an der Designlinie, die Amazon seit der zweiten Generation seiner Echo-Lautsprecher verfolgt. Das bedeutet, dass auch der Echo Sub in einen fest umspannten Stoffmantel gehüllt ist. Amazon verzichtet zudem auf scharfe Kanten und glänzende Plastikflächen, die nur Staub und Fingerabdrücke sammeln.

Stattdessen wird der Lautsprecher von einer matten runden Plastikscheibe dominiert. In der Draufsicht erinnert die Optik des Echo Sub ein wenig an die des Apple Home Pod. Dieser bezirzt euch allerdings mit seinem Farbenspiel auf dem nach oben gerichteten Display, welches Apple zudem auch als optisches Feedback für die Eingabe von Sprachbefehlen nutzt. Amazon beschränkt sich hingegen auf eine einzelne Farb-LED in der Einrichtungstaste über dem Netzstecker.

Funktional und einzigartig ist hingegen die Unterseite des Echo Sub. Zwischen der Bodenplatte und dem Rest des runden Gehäuses lässt Amazon circa einen Zentimeter Platz. Das Gewicht des Lautsprechers ruht auf drei breiten Plastikstreben. Hierdurch kann der Bass-Treiber, der beim Echo Sub nach unten gerichtet ist, zu allen Seiten gleichzeitig feuern.

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Die Bodenplatte ist im Durchmesser kleiner als der Rest des Gehäuses. Da Amazon seinen Subwoofer gerne auf dem Boden sieht, sind wir mit dem Fuß einige Male gegen den Lautsprecher gestoßen. Vier rutschfeste Gummifüße halten den Lautsprecher fest auf der Stelle und auch ein Umkippen ist trotz des konvexen Designs nur mit Nachdruck herbeiführbar.

Dank der Ummantelung aus Stoff fallen Kratzer oder Macken im Gehäuse nicht allzu stark auf. Gegen Stühle und spitzes Schuhwerk ist der Lautsprecher somit gewappnet. Ob eure Hauskatze den Lautsprecher als neuen Kratzbaum begrüßt, konnten wir mit unserem Redaktionshund Sunford leider nicht testen.

Einrichtung mit Hindernissen

Das Aufstellen des Lautsprechers ist so einfach wie unkompliziert. Platziert den Lautsprecher nahe einer Steckdose und in Reichweite eures WLAN-Netzwerkes auf dem Boden - fertig.

Mehr Probleme hatten wir allerdings bei der Einbindung des Lautsprechers in unser bestehendes Netzwerk aus Echo-Lautsprechern. Amazon weist euch dabei an, den Lautsprecher mit Strom zu versorgen und auf den Farbwechsel des Einrichtungsknopfes zu warten. In der kostenfreien Alexa-App sollen wir den Einrichtungsprozess folglich erst dann starten, wenn die LED orange blinkt.

Nach dem Einstecken blinkte unser Echo Sub erst in verschiedenen Blautönen, bevor er für circa fünf Sekunden orange leuchtete. Dann folgte ein schwaches rot. Mehrere Male wiederholte sich diese Reihenfolge, ehe wir den Lautsprecher aussteckten und ein Google Pixel 3 mit neuestem Android 9.0 zur Einrichtung nahmen. Nach circa 20 Minuten erschien erstmals ein Echo-Lautsprecher in der Liste der verfügbaren Geräte.

Die fehlerhafte Namensgebung des Echo Sub erschwerte den Einrichtungsprozess deutlich.
Die fehlerhafte Namensgebung des Echo Sub erschwerte den Einrichtungsprozess deutlich. (Quelle: netzwelt.de)

Da wir den Echo Sub mit einem Echo Plus-Lautsprecher kombinieren wollten, waren wir verwundert: In der Liste verfügbarer Geräte tauchte nur ein weiterer Echo Plus-Lautsprecher auf, nicht aber unser Echo Sub. Offenbar hat Amazon die Namensgebung unseres Testgeräts vertauscht, denn über den vermeintlichen Echo Plus funktionierte die weitere Einrichtung problemlos. Diese Erfahrungen sind bei euch allerdings nicht garantiert, da in unserer Redaktion von Handys über smarten Staubsaugern bis hinzu zu Smartwatches allerlei Gadgets im WLAN funken und mitunter WLAN-gebundene Einrichtungsprozesse stören.

Im laufenden Betrieb informiert euch der Echo Sub übrigens nicht weiter darüber, ob er angeschaltet oder gar mit einem Lautsprecherpaar verbunden ist. Die Status-LED erlischt nach der Einrichtung komplett und leuchtet erst dann wieder auf, wenn ihr dem Subwoofer den Strom nehmt und ihn wieder anschließt.

Mehrere Lautsprecher: Der Alexa-Chor

Ganz für sich allein bleibt der Echo Sub stumm. Da der Lautsprecher allein für den Tieftonbereich konzipiert ist, würde eure Lieblings-Band ohnehin nur aus einem Bassisten und der Base-Drum des Schlagzeugers bestehen. Aber nicht nur für hohe Töne braucht der Echo Sub ein verbundenes Gerät, denn der Subwoofer tönt nur und hört nicht.

Auf eine bessere Spracherkennung für den Sprachassistenten Alexa durch verbaute Mikrofone dürft ihr bei dem 130 Euro teuren Lautsprecher also nicht hoffen. Technik für Audioaufnahme befindet sich in dem voluminösen Gehäuse nicht. Hier sehen wir verschenktes Potenzial, denn würdet ihr den Echo Sub inklusive Mikrofonen im Wohnzimmer neben dem Sofa platzieren, wäre die Hörweite eurer Alexa für die Steuerung eures Heimkinos perfekt.

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Auch auf Knöpfe zur Steuerung eurer Musik verzichtet Amazon. Der Echo Sub bleibt also auch in diesem Bereich abhängig von anderen Amazon-Geräten. Stellt ihr dem Echo Sub gleich zwei Echo-Geräte zur Seite, könnt ihr im Übrigen echten Stereo-Sound erwarten. Dazu müssen die Echo-Lautsprecher allerdings in Generation und Modell identisch sein. Mehr zur Kompatibilität aller Echo-Geräte mit dem Echo Sub erfahrt ihr am Ende dieser Seite. Mit den Alexa-fähigen Lautsprechern anderer Hersteller könnt ihr den Echo Sub derzeit übrigens noch nicht koppeln.

Klang im Zusammenspiel mit Echo Plus

Für unseren Sound-Test haben wir zunächst einen Echo Plus der zweiten Generation angeschlossen. Wie unser Testbericht zum ersten Echo Plus zeigt, hat diese Echo-Linie nicht besonders viel Bassleistung, besitzt aber einen klaren Klang im Hochtonbereich.

Beide Echo-Lautsprecher müssen über euer WLAN-Netzwerk zusammenspielen. Als Dirigentin kann Alexa im Test durchaus überzeugen. Unsere Test-Playlist auf Spotify spielte der Verbund aus Echo Plus und Echo Sub weitestgehend synchron ab und hatte auch bei mehreren Liedwechseln keine Probleme mit Latenzen oder asynchroner Musikwiedergabe.

Was bei Musik gut funktioniert, gelingt bei Aktivierung des Sprachassistenten Alexa weniger überzeugend. Äußert ihr das Schlagwort "Alexa" minimiert der Echo Plus die Lautstärke, um euch besser hören zu können. Der Echo Sub hingegen brummt für knapp eine Sekunde weiter und erschwert eure Spracheingabe. Gerade tiefere Männerstimmen nimmt Alexa so deutlich schwerer war.

Sein brummiger Charakter steht dem Lautsprecher bei Musik aber durchaus gut. Seid ihr Fans von elektronischer Musik oder Hip-Hop, werdet ihr im Bassbereich nicht enttäuscht. "Flat Beat" von Mr. Oizo schüttelte unsere Redaktion ordentlich durch und auch bei eher chaotischen Hip-Hop Beats wie Madvillains "Figaro" schafft es der Subwoofer, den schrägen Takt mit definierten und klaren Bassschlägen abzuzeichnen.

Gut geschützt und sicher versteckt: Die Membran des 100 Watt starken Treibers.
Gut geschützt und sicher versteckt: Die Membran des 100 Watt starken Treibers. (Quelle: netzwelt)

Im Raum breiten sich diese Schläge allerdings ein wenig träge aus. Statt den Raum wie ein Knall zu durchdringen, breitet sich der Schall des Echo Sub wie ein herannahende Welle aus. Das mag nicht jedem sofort auffallen, Klang-Enthusiasten oder Hörern in besonders großen Räumen ist das aber sicher ein Dorn im Auge. Ähnlich verhält es sich, wenn ihr Freunde von Rockmusik seid.

Muss der Echo Sub den Basslinien kreativer Bassisten folgen, hat er Probleme. Bassgitarren beherrschen auch hohe Töne, bei denen der Subwoofer oft abdankt. Die Bassläufe in "Them Changes" des Bass-Virtuosen Thundercat gibt der Tieftöner für unseren Geschmack ein bisschen zu oft an seinen Hochton-Partner ab.

Auch der "geslappten" Bassgitarre in Red Hot Chili Peppers Cover von "Higher Ground" fehlt der nötige Kick, wenn der Echo Sub die Bassgitarre übernimmt. Finden wir nun heraus, ob der Echo Sub selbstbewusster arbeitet, wenn wir ihn mit dem Echo Dot koppeln - ein Lautsprecher mit geringerer Bassleistung als der Echo Plus.

Klang zusammen mit dem Echo Dot

Der Echo Dot ist eher für die Eingabe von Sprachbefehlen und für die Stimme des Sprachassistenten Alexa geeignet, als für hochwertigen Musikgenuss. Das liegt nicht zuletzt am kompakten Gehäuse und an seinen kleinen Lautsprechern, die eher für hohe Töne geeignet sind.

Der Einsatz eines Subwoofers und mehreren kleinen Hochtönern ist in der HiFi-Welt ein bewährtes System. Deshalb waren wir verwundert, als wir das erste Testlied starteten. Schon bei mittlerer Lautstärke schallen Töne und Melodien nicht mehr so klar durch den Raum wie mit dem Echo Plus und wirken im Vergleich stark verwaschen.

Haltet ihr euch den kleinen Echo Dot einmal direkt an euer Ohr, wird schnell klar, woher dieser Qualitätsverlust kommt. Amazon verteilt die Aufgaben der Lautsprecher nicht sonderlich sauber. Hierbei übernimmt der Echo Dot nach wie vor sowohl Tiefen als auch Höhen. Die Bässe, die der Echo Sub klar und sauber wiedergibt, verdirbt der Echo Dot stark.

Das ist schade, denn die günstigste Kombination aus Subwoofer und Hochtöner hätte in der Theorie durchaus das Zeug zur erschwinglichen Musikanlage. Kauft ihr beide Geräte neu, lohnt sich somit die zusätzliche Investition in einen Standard Echo-Lautsprecher.

Software verschenkt viel Potenzial

Das Problem der schlechten Rollenverteilung ist nur eines von mehren Softwareproblemen, die uns im Test aufgefallen sind. Bereits zu Anfang dieses Artikels haben wir euch von der umständlichen Einrichtung berichtet. Weitere Probleme tauchen im laufenden Betrieb auf.

Steuert ihr eure Musik beispielsweise über die Amazon Alexa-App und pausiert sie, pfeffert der Echo Sub oftmals einen kurzen Bassschlag durch den Raum. Nicht besonders laut, aber vor allem in den Abendstunden überaus unangenehm. Abends könnt ihr den nach unten gerichteten Echo Sub ohnehin nur bedingt einsetzen, falls ihr in einem Mehrfamilienhaus wohnt. Ein Nachtmodus, wie ihr ihn bei anderen Subwoofern findet, wäre als Teil der Alexa-App wünschenswert. In diesem regeln andere Subwoofer die Stärke des Basses herunter.

Auch eine Option zum strengen Zuschalten des Subwoofers vermissen wir ein wenig. Lasst ihr euch beispielsweise die aktuellen Nachrichten mitteilen, bleibt der Subwoofer komplett stumm. Ähnlich verhält es sich beim Wetter oder bei vielen weiteren Befehlen für Amazon Alexa.

Preis und Verfügbarkeit

Der Amazon Echo Sub ist für knapp 130 Euro und ab dem 18. Dezember offiziell auf der deutschen Amazon-Seite erhältlich. Besitzt ihr bereits andere Echo-Lautsprecher, seht ihr in der nachfolgenden Tabelle, ob der Tieftöner mit ihnen kompatibel ist.

Modell Alleine mit Echo Sub Als Stereo-Paar mit Echo Sub
Echo (1. Generation) Ja Nein
Echo (2. Generation) Ja Ja
Echo Dot (3. Generation) Ja Ja
Echo Plus (1. Generation) Ja Ja
Echo Plus (2. Generation) Ja Ja
Echo Show (1. Generation) Ja Nein
Echo Show (2. Generation) Ja Nein

Sind eure bestehenden Echo-Geräte nicht kompatibel oder besitzt ihr keinen Amazon-Lautsprecher, gibt es im Online-Versandhaus interessante Echo Sub-Bundles. So könnt ihr ihn für ein Stereo-Setup zusammen mit zwei Echo-Lautsprechern für circa 250 Euro beziehen. Kauft ihr Amazons Subwoofer mit zwei Echo Plus-Lautsprechern, bezahlt ihr weitere 100 Euro Aufpreis.

Amazon Echo Sub: Fazit

Günstiger und leistungsfähiger Subwoofer mit Macken in der Firmware 6.5/10

Mit dem Amazon Echo Sub rundet der Online-Versandhandel sein Repertoire an Sound-Hardware überaus sinnvoll ab. Für nur 130 Euro erwartet euch ein leistungsfähiger Subwoofer, der so manche gute Nachbarschaft gefährden könnte. Allerdings trüben Softwareprobleme und eine unausgeglichene Aufgabenverteilung den Musikgenuss ein wenig. Zusätzlich solltet ihr überlegen, welchen Echo-Lautsprecher ihr dem Tieftöner zur Seite stellt.

Das hat uns gefallen

  • Zeitloses und schlichtes Design
  • Leistungsfähiger Tieftöner
  • Dank WLAN flexible Aufstellung
  • Vergleichsweise günstig

Das hat uns nicht gefallen

  • Software nicht ganz ausgereift
  • Bässe und Höhen nicht immer gut verteilt
  • Keine Mikrofone zur besseren Spracheingabe
  • Im Betrieb keine Status-LED
  • Bass-Schläge nicht immer auf den Punkt
  • Nur bei Musik aktiv, nicht bei Alexa
Testnote 6,5 von 10
Benjamin Lucks.jpg
Bewertet von Benjamin Lucks
7,0 / 10
Klang

Klang Kleine Box, nichts dahinter oder Sound auf HiFi-Niveau? Wir prüfen für euch den Klang auf voller Lautstärke, achten aber genauso auf die ganz leisen Töne.

9,0 / 10
Design und Verarbeitung

Design und Verarbeitung Ein Outdoor-Speaker sollte den Sturz ins Wasserbad überstehen, klar. Aber auch das Designer-Stück lässt bei uns im Test Federn, wenn die Druckpunkte der Tasten schwammig sind oder der Akku sich nicht wechseln lässt.

3,0 / 10
Ausstattung

Ausstattung Gibt es ein verbautes Radio? Lässt sich der Speaker als Freisprecheinrichtung nutzen ist ein NFC-Chip zum einfachen Koppeln vorhanden? Lässt sich der Speaker per Sprache steuern? All diese Punkte fließen unter Ausstattung zusammen.

Informationen zum Leihgerät

Das Testgerät wurde netzwelt leihweise von Amazon zur Verfügung gestellt.

Mehr zum Thema, wie wir mit Testgeräten verfahren, wie wir testen und den allgemeinen Leitfaden für unsere Redaktion findet ihr in unseren Transparenz-Richtlinien.

Aktuelle Preise

Alle Preise verstehen sich inkl. MwSt. und ggf. zuzüglich Versandkosten. Details zu den Angeboten finden Sie auf der jeweiligen Webseite/Shop.

8
Leserwertung

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Bestenlisten

Amazon Echo Sub wurde in folgende Lautsprecher-Bestenlisten einsortiert.

Vergleich Smart Speaker: WLAN-Lautsprecher im Test
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Einsortierung und Informationen zum Leihgerät

Es wurden die folgenden Schlagworte vergeben: Amazon, Amazon Echo, Vergleich Smart Speaker: WLAN-Lautsprecher im Test, Amazon Echo (2017), Amazon Echo Plus, Amazon Echo Dot (3. Gen.) und Amazon Echo Sub.

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